KURZGESCHICHTEN: BLUTJUNG & VIEL ZU ENG





9 Tabu-Geschichten über die ersten Hardcore Erfahrungen junger Schulmädchen
(Entjungferung, Gangbang...)



LESEPROBE : Strenge Erziehung am Heuboden

Ich hab mich mit Paul noch nie besonders verstanden. Schon als er vor zwei Jahren in unser Leben getreten ist, störte er mich. »Er ist meine große Liebe«, sagte Mom damals. »Sie ist meine Traumfrau«, säuselte er. Und ich verdrehte genervt die Augen. Wie oft hatte ich das schon von meiner Mutter gehört? Alle paar Monate hatte sie einen Neuen angeschleppt. Einen, der sich als Vaterfigur aufspielte. Der mir sagen wollte, wo es langgeht. Paul war da nicht besser. Aber ich hatte ohnehin längst gelernt, gelassen auf solche Sprüche zu reagieren und von Paul wollte ich mir von Anfang an nichts sagen lassen. Schließlich war ich achtzehn, volljährig und wusste selbst was gut für mich war. Und Paul würde ich ohnehin bald wieder los werden. Hoffte ich zumindest.

Dass es in Wirklichkeit genau umgekehrt war, kam ziemlich überraschend.

»Du verbringst diesen Sommer bei meinem alten Freund Gerd auf der Hütte«, hatte Paul eines Morgens angekündigt, »dort lernst du endlich, was Manieren sind.«

»Ich glaube du träumst.« Sein Vorschlag kostete mich nur ein spöttisches Grinsen.

»Wenn nicht, wirst du deine Sachen packen und von hier verschwinden«, entgegnete er so ruhig und sachlich, dass mir mit einem Mal das Lachen verging. »Dann gibt es im Herbst kein Geld für eine Studentenbude oder für die Uni, kein Auto und auch sonst keine Unterstützung. Dann kannst du dir irgendwo einen Job als Putze suchen und sehen wie du alleine klar kommst.«

»Aber Mom! Was soll der Mist! Weist du etwas davon?« Hilfesuchend wandte ich mich an meine Mutter, die genau wusste, dass ich in wenigen Tagen mit meinen Freunden ans Meer fahren wollte. Doch auch ihr Blick gab mir wenig Hoffnung. »Es sind nur ein paar Wochen, Tanya, es wird dir gut tun. Dort oben in den Bergen lernst du, runter zu kommen und du siehst, worauf es im Leben wirklich ankommt.«

 

Ob sie sich das so vorgestellt hatten?

Ich muss fast grinsen, bei dem Gedanken, weil er so grotesk ist. Doch leider ist mir in meiner Situation alles andere als zum Lachen zumute. Seit fast einer Stunden bin ich hier oben am Heuboden, festgebunden mit einem dicken Seil und bekleidet mit nichts weiter als meiner weiß-rosa Spitzenunterwäsche. Meine Augen sind verbunden und meine Geduld geht zu Ende. Denn alles, was ich seit einer Stunde mache, ist warten. Warten, dass er endlich zu mir kommt. Dass er endlich mein Leiden beendet. Warten, dass er mich endlich vögelt.

Ich atme tief durch, versuche, wieder etwas ruhiger zu werden. Die Stellung in der ich ausharre ist unangenehm. Das Holz unter meinen Knien fühlt sich rau an und lässt vermuten, dass ein paar ungeschickte Bewegungen ausreichen könnten, um mir den einen oder anderen Splitter zuzuziehen. Meine Hände sind nach hinten durchgestreckt und beginnen allmählich zu schmerzen. Die Fesseln um die Handgelenke sind zwar nicht unbedingt eng, aber sie sind steil nach oben gespannt, festgemacht an einem Balken weit über meinem Kopf. Dazu kommt, dass mir immer wieder kinnlange Haarsträhnen ins Gesicht fallen.

Ein Knarren lässt mich aufhorchen. Ist er endlich gekommen? Ist Gerd hier, um mich zu erlösen? Ich höre dumpfe Schritte von unten, aber ich kann nicht ausmachen, ob es Gerd ist oder jemand anderes. Vorsichtshalber bleibe ich still in meiner unbequemen Lage verharren. Vermeide jede Bewegung, damit mich nicht der morsche Boden verrät. Es könnte schließlich auch Gerds Frau sein, die hier im Schuppen nach dem Rechten sieht. Und die sollte besser nichts von unseren Spielchen mitbekommen.

Die Schritte unter mir werden lauter, genau wie das Klopfen meines Herzens. Kein Geräusch verrät den Besucher, kein Räuspern oder Husten lässt irgendwelche Rückschlüsse zu. Das Einzige, das ich mit Sicherheit sagen kann, ist, dass die Schritte näher kommen. Und dass sie mehr werden. Sind das etwa zwei Leute da unten? Oder gar drei? Und wenn ja, wieso sprechen sie nicht miteinander? Allmählich lässt mich die Nervosität unruhig werden. Verzweifelt versuche ich zu blinzeln und meinen Kopf zu schütteln, in der Hoffnung doch noch einen kleinen Blick über den oberen Rand der Augenbinde zu erhaschen. Aber Gerd hat seinen Job gut gemacht. Der Schwarze Stoff lässt mir keinerlei Sicht nach draußen. Es bleibt mir nichts weiter übrig, als abzuwarten und hinzunehmen, dass jede Sekunde, jede Minute, die ich hier sitze, die Unruhe größer wird. Genau wie die feuchte Hitze in meinem Höschen.

 

Wieder beginnen die Gedanken in meinem Kopf Achterbahn zu fahren. Was ist es bloß, das diesem Mann eine solche Macht über mich verleiht? Eine solche Macht über meinen Körper? Warum knie ich hier, willig und bereit alles zu tun und alles mit mir machen zu lassen, was ihm beliebt? Warum springe ich, sobald er es verlangt und spreize die Beine?

Ich meine er ist attraktiv, ja. Aber längst nicht der attraktivste Mann den ich je hatte. Er ist alt, deutlich älter als ich jedenfalls. Und er ist alles andere als ein Gentleman. Er bittet mich um nichts. Er nimmt sich einfach, was er will. Sagt mir, was ich zu tun habe. Und doch ist es gerade diese Bestimmtheit, dieser Kommandoton, der mich immer wieder schwach werden lässt, seit er sich vor zwei Wochen zum ersten Mal nachts in mein Zimmer geschlichen hat. Seit er mir zuraunte den Mund zu halten und still zu bleiben, während seine großen, groben Hände meinen jugendlichen Körper erkundeten. Während er in aller Ruhe meine Brüste betatschte und meine Schenkel nach oben streichelte, bis er sich einfach so, ohne Vorwarnung, in mein Höschen drängte.